Geburt des Lichts
In Dunkelheit ein Flüstern sacht,
ein Funke, der das Nichts entfacht.
Ein Schimmer reißt die Stille auf,
das Licht erhebt sich – ew’ger Lauf.
Geheimnisvoll, in tiefer Nacht,
ein Spalt, der neue Welten macht.
Aus Leere wird ein Atemzug,
der Sterne sanft ins Dasein trug.
Die Schöpfung tanzt im Zeitenmeer,
im Wirbel kosmischer Geburt so schwer.
Und wo einst Stille tief regiert,
hat Licht das Dunkel triumphiert.
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